Ausbildung zum Osteoporose-Trainer
Dauer | Umfang
2 Tage | 18 h (0,6 ECTS)
Preis
249,-
Abschluss
Zertifikat
Prüfungen
Lehrprobe
Voraussetzungen zur Kursteilnahme
Für die Teilnahme an dieser Ausbildung sind keine bestimmten Voraussetzungen vorgeschrieben.
Wesentliche Inhalte der Ausbildung
- Grundlagen der Anatomie und Physiologie
- Grundlagen der Trainingslehre
- Osteoporose – Ursachen, Häufigkeit und Folgen
- Ausgangspositionen
- Motorische Testung
- Borg-Skala
- Geräteauswahl (TheraBand, Pezziball, etc.)
- Kontraindikationen und relative Kontraindikationen
- Stundenaufbau
- Kommunikation – verbales und nonverbales Cueing
- Methodik und Didaktik
- Einweisung in das Präventionsprogramm „Präventives Osteoporosetraining (Kraft)“ gemäß § 20 SGB V
Osteoporose ist eine progressive metabolische Erkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes charakterisiert ist, wodurch es zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit kommen kann. Ein normaler, altersbedingter Verlust an Knochenmasse, der etwa ab dem 35.-40. Lebensjahr einsetzt, beträgt bei gesunden Menschen ca. 0,5-1,5 % pro Jahr. In dieser Ausbildung lernen Sie, wie Ihre Teilnehmer mit den richtigen Übungen Osteoporose bekämpfen können.
Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf Übungen im Bereich der Kräftigung, des Koordinationstrainings, der Dehnung, des Dual-Multitasking-Trainings und der Haltungsschulung. Die Inhalte werden vom Dozenten unterrichtet und dann direkt mit der Gruppe geübt. Sie erlernen die richtige Durchführung des Trainings mit oder ohne Unterstützung von Musik.
Osteoporose-Trainer
Ihre Vorteile
Im Preis inbegriffen sind ein Online-Zugang zur miltau Lernplattform, digitale Ausbildungsunterlagen und Prüfungsgebühren (exkl. Nachprüfungen).
Voraussetzungen für Kursanbieter gemäß „Leitfaden Prävention“ des GKV-Spitzenverbands
Bitte
überprüfen Sie, ob Ihre Grundqualifikationen den Mindeststandards zur
Zertifizierung gemäß § 20 Abs. 4 Nr. 1 SGB V genügen. Detaillierte
Informationen erhalten Sie von der Zentralen Prüfstelle für Prävention und sind im Leitfaden für Prävention zu finden.